Gingium gegen Vergesslichkeit

Das Gehirn wiegt gerade einmal 2 Prozent des Körpergewichts und verbraucht aber 20 Prozent der Energie, die über die Nahrung aufgenommen wird. Zudem ist der Sauerstoffbedarf extrem hoch. So ist das Gehirn ständig im Einsatz. Im Alter kann es aufgrund von Stresssituationen dazu kommen, dass das Kurzzeitgedächtnis nicht immer perfekt funktioniert. So werden immer öfters Termine vergessen oder Gegenstände werden verlegt und können nicht mehr gefunden werden. Sollte die Vergesslichkeit längerfristig auftreten, sollte dies in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden. Um hier langfristige Therapieerfolge zu erzielen, ist eine frühe Diagnose sehr wichtig. Neben verschreibungspflichtigen Medikamenten, wie zum Beispiel einem Antidementivum können auch pflanzliche Arzneimittel eingesetzt werden. So kann auch das nicht rezeptpflichtige Gingium mit dem Ginkgo-Extrakt ein Teil der Therapie sein.

Geschichte des Ginkgo

Seinen Ursprung hat der Ginkgo-Baum im heutigen China. Als Einziger seiner Art hat er dort die Eiszeit überlebt. Bereits seit vielen Jahrtausenden wird der Ginkgo-Baum in Ostasien verehrt. Aufgrund seiner Langlebigkeit dient er dort als Tempelpflanze. So kann ein Ginkgo-Baum durchaus bis zu 1.000 Jahre alt werden. Seine Pflanzeninhaltsstoffe machen ihn gegen Schädlinge und Umweltgifte extrem widerstandsfähig.

Seit der Moderne ist der Ginkgo-Baum auch in Europa von großem Interesse. Zahlreiche Mediziner, Botaniker und Künstler sowie Schriftsteller wurden bereits durch ihn inspiriert. So stand beispielsweise Goethe mit dem Weimarer Hofgärtner in Kontakt. Dieser vermehrte erfolgreich den Ginkgo-Baum um 1800.

In der Medizin setzte man bereits im alten China auf die Heilkraft des Ginkgo-Baumes. Mit der Verbreitung der traditionellen chinesischen Medizin fand der Ginkgo auch in Europa Einzug. Heute werden Ginkgo-Extrakte in komplexen High-Tech-Verfahren für hochwertige Arzneimittel, wie Gingium gewonnen. Dabei entfaltet Gingium eine hohe medizinische Wirksamkeit und gilt als besonders gut verträglich. Daher wird Gingium bei altersbedingten Gedächtnisproblemen sowie auch bei Tinnitus eingesetzt, da Ginkgo stark durchblutungsfördernd ist.

Anwendung und Darreichungsformen

Gingium ist rezeptfrei in allen Apotheken als Filmtabletten oder in Tropfenform erhältlich. Die Darreichungsformen bestehen aus Gingium 40 mg, Gingium 80 mg, Gingium 120 mg sowie in einer Hochdosierung mit 240 mg. Gingium Tropfen gibt es mit 40 mg.

In der Regel wird Ginigum bei Altersvergesslichkeit dreimal täglich mit ein bis zwei Tabletten eingenommen und sollte mindestens acht Wochen eingenommen werden. Spätestens nach zwölf Wochen sollte die Wirkung von Gingium von einem Arzt überprüft werden.

Bei Tinnitus, Schwindel oder Durchblutungsstörungen sollten dreimal täglich eine Tablette oder zweimal täglich zwei Tabletten eingenommen werden. Hier sollte Gingium mindestens sechs Wochen eingenommen werden, um einen positiven Effekt zu erzielen. Genauere Angaben bezüglich der Anwendung und Dosierung werden im Beipackzettel von Gingium ausführlich beschrieben.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Im Allgemeinen und aufgrund von Gingium Tests und Gingium Erfahrungsberichten ist das Präparat gut verträglich. Vereinzelt können leichte Magen-Darm-Beschwerden oder Kopfschmerzen auftreten. Bei Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder bei einer erhöhten Blutungsneigung sollte Gingium sofort abgesetzt werden.

Bei einer gleichzeitigen Einnahme von Arzneimitteln, wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Phenprocoumon und nicht-steroidalen Antirheumatika kann die Wirkung von Gingium verstärkt werden. Hier sollte vor der Einnahme eine Abklärung mit dem Arzt stattfinden.

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