Ernährung bei Eisenmangel: Das müssen Sie wissen

Eisen ist ein essenzielles Spurenelement, das mit der Nahrung aufgenommen wird. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung des Körpers und ist für die Bildung von roten Blutkörperchen zuständig. Weil der Körper selbst kein Eisen produzieren kann, ist er auf eine ausreichende Zufuhr angewiesen. Im Normalfall benötigt der Mensch täglich etwa 1-2 Milligramm des Mineralstoffes pro Tag. Wenn diese Menge unterschritten wird, können Mangelerscheinungen wie Müdigkeit, Blässe oder trockene Haut auftreten. Wenn bei Ihnen diese oder ähnliche Symptome vorliegen, sollten Sie umgehen einen entsprechenden Facharzt konsultieren. Zum dauerhaften Schutz vor Eisenmangel ist gesunde Ernährung das A und O.

Äußerst eisenhaltige Lebensmittel sind unter anderem:

  • Fleisch, insbesondere Schweineleber und Blutwurst
  • Getreideprodukte wie Hirse und Weizenkleie
  • Linsen, Bohnen, Pfifferlinge
  • Cashewkerne

Manchmal reicht jedoch selbst eine ausgewogene Ernährung nicht, um dem Eisenmangel vorzubeugen, denn der Mangelerscheinung können zahlreiche Ursachen zugrunde liegen.

Menschen mit erhöhtem Risiko

Vor allem Frauen haben oftmals einen stark erhöhten Eisenbedarf. Dies kann am Blutverlust während der Menstruation liegen, an einer Schwangerschaft oder am erhöhtem Nährstoffbedarf während der Schwangerschaft. Auch Kinder und Jugendliche sowie Leistungssportler leiden häufig an Mangelerscheinungen. Diese Risikogruppen müssen oftmals trotz guter Ernährung ihren Eisenmangel durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen. Bei künstlichen und hoch konzentrierten Präparaten sollte dies unbedingt mit einem Arzt abgesprochen werden, sonst kann es unter Umständen zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen. Möchten Sie Ihrem Körper nur Eisen aus natürlicher Quelle zuführen, greifen Sie z.B. zu ferrotone von Nelsons. Das speziell filtrierte Wasser stammt aus einer eisenhaltigen Quelle und kann vom Körper besonders gut aufgenommen werden. Mit ferrotone als Teil einer gesunden Ernährung können Sie dem Eisenmangel unkompliziert vorbeugen. Einfach täglich einen Beutel ferrotone in ein Glas Fruchtsaft geben und genießen.

Ein Gedanke zu „Ernährung bei Eisenmangel: Das müssen Sie wissen

  1. Sabine

    Als Vegetarierin achte ich auch darauf, ob mein „Eisendepot“ so langsam auf Reserve läuft…!
    (Mein Arzt musste mir vor einigen Jahren ein Eisenpräparat verschreiben)
    Interessant war für mich, dass, wenn ich zusammen mit Eisen Vitamin C zu mir nehme, das Eisen vom Körper besser aufgenommen werden kann, und dass ich mein Schilddrüsenmedikament mit einigen Stunden Abstand nehmen musste.
    Kurz: dass es teilweise ganz einfache Sachen sind, die dem Körper helfen, Eisen aufzunehmen (wie z.B. 1 Glas Orangensaft) oder die Eisenaufnahme stören können.

    Antworten

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *