Damit das Stillen für Mutter und Kind angenehm wird

Hurra, endlich Nachwuchs! Das Warten hat ein Ende, das langersehnte Baby ist da und das Familienglück perfekt. Natürlich wollen Sie nur das Beste für Ihr Kind, daher liegt es nahe, – wenn körperlich möglich – sich für das Stillen zu entscheiden. Denn Muttermilch bietet alle wichtigen Nährstoffe und ist perfekt auf die Bedürfnisse Ihres Babys abgestimmt. Außerdem stärkt sie die Abwehrkräfte und ist gut für die ersten Verdauungsvorgänge von Säuglingen.

Abgesehen von den positiven, gesundheitlichen Aspekten, schafft das Stillen auch eine engere Bindung zwischen Mutter und Kind. Das natürliche Bedürfnis nach Nähe und Wärme wird an der Brust optimal bedient und das Säugen kann auch für Mütter schön und entspannend sein. Damit auch alles klappt wie es soll, geben wir Ihnen hilfreiche Tipps rund um das Stillen.

1) Lassen Sie sich darauf ein!

Psychische Blockaden können durchaus zur Verhinderung des Milchflusses führen. Am besten ist es, wenn Sie sich schon während der Schwangerschaft mit dem Gedanken an das Stillen anfreunden. Verunsicherung, Angst oder gar Ekel können abgelegt werden, indem Sie zum Beispiel mit einer Hebamme oder schon erfahrenen Müttern sprechen.

2) Den richtigen Zeitpunkt wählen

In den ersten Augenblicken nach der Geburt sind Säuglinge durch die Aufregung oftmals sehr wach und haben einen gut ausgeprägten Saugreflex. Als Zeitpunkt für das erste Stillen bieten sich also die ersten 30 Minuten nach der Geburt ideal an. Ein so frühes Anlegen an die Brust begünstigt außerdem den Milcheinschuss und die spätere Milchproduktion.

2) Auf den Bedarf des Babys achten

Vor allem in den ersten Wochen sollten Sie Ihr Kind immer dann mit Muttermilch versorgen, wenn es danach verlangt. Das kann dann schon bis zu zehn Mal pro Tag vorkommen. Doch der Zeitaufwand lohnt sich und fördert die Milchproduktion, sodass späteres Stillen leichter fällt. Die zunächst kurze Stilldauer sollte im Laufe der Zeit langsam erhöht werden.

4) Pflege für Ihre Brust

Stillen kann Ihren Busen durchaus beanspruchen. Achten Sie deshalb auf die richtige Pflege. Mit leichten Massagen und speziellen Cremes kann der Feuchtigkeitshaushalt der Haut aufrechterhalten werden. Doch Vorsicht bei den Inhaltsstoffen. Alkohol trocknet die Haut aus, extreme Düfte können den Säugling irritieren.

Sollten Sie trotz dieser Tipps noch verunsichert sein oder Probleme mit dem Stillen haben, wenden Sie sich jederzeit an eine Hebamme. Sie kann Ihnen professionellen Rat erteilen. Bewahren Sie Geduld, mit der Zeit klappt es immer besser. Auch Mütter, die keine Milch produzieren können, müssen nicht verzweifeln. Heutzutage gibt es genügend andere Möglichkeiten Ihr Kind ausreichend zu versorgen. Fragen Sie einen Arzt, um mehr darüber zu erfahren.

 

 

Generell gilt jedoch: Vermeiden Sie Stress und freuen Sie sich auf die Zeit des Stillens, denn sie verbindet Mutter und Kind auf ganz natürliche Weise.

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