Sodbrennen bekämpfen mit Antra

Ein brennender Schmerz, der in der Halsgegend hochsteigt, und saures Aufstoßen – viele Menschen sind sporadisch oder auch über längere Zeiträume hinweg von Sodbrennen und von mit Sodbrennen einhergehenden Begleitbeschwerden betroffen. Da Sodbrennen durch vielfältigste Ursachen oder äußere Faktoren ausgelöst bzw. begünstigt werden kann, gehören zu den Betroffenen Menschen der verschiedensten Altersgruppen und der unterschiedlichsten Lebensumstände. Generell tritt Sodbrennen gehäuft bei Menschen im höheren Alter, bei Frauen während der Schwangerschaft, bei Menschen, die sich zu scharf oder stark fetthaltig ernähren oder häufig zu enge Kleidung tragen, sowie bei Rauchern auf. Die zugrundeliegende Ursache bei diesen Personengruppen ist zumeist eine Störung des Schließmuskels in der Speiseröhre, der bei normaler Funktion einen Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre verhindert – ist die Schließmuskelfunktion beeinträchtigt, kommt es zu Sodbrennen. Alle vorgenannten Faktoren können zu einer solchen Funktionsbeeinträchtigung führen.

Hilfe bei Sodbrennen: Vermeidung typischer Ursachen

Ernährungsbedingtes Sodbrennen lässt sich durch Vermeidung gewisser Speisen (scharfe oder pfefferige Speisen, stark säurehaltige Produkte wie Zitrusfrüchte oder Essig, Getränke mit Kohlensäure oder Koffein, aber auch Schokolade, Zwiebeln oder Tomaten) und eine Veränderung der Essgewohnheiten (Verringerung der Portionsgröße, keine Mahlzeiten spät am Abend oder kurz vor dem Zubettgehen oder vor einem Mittagsschlaf) meist gut regulieren. Ist eine Vermeidung solcher Faktoren nicht möglich oder ist das Sodbrennen nicht ernährungsbedingt, wäre eine medikamentöse Behandlung der nächste Schritt. So kann eine Hilfe bei Bauchschmerzen und eine Hilfe bei Sodbrennen das Medikament Antra MUPS sein.

Sodbrennen bekämpfen

Für die Selbstmedikation von Sodbrennen kommt der Protonenpumpenhemmer Antra, ein Produkt mit dem aktiven Wirkstoff Omeprazol, infrage. Die Einnahme von Antra MUPS erfolgt in Tablettenform; die Tabletten werden in einem Anwendungszeitraum von maximal 2 Wochen jeweils einmal täglich entweder mit Flüssigkeit geschluckt oder in Wasser oder Fruchtsäften aufgelöst und getrunken. Da die Antra MUPS-Tabletten aus kleinen Mikropellets bestehen, die jeweils einzeln wirksam werden, ist es alternativ auch möglich, die Tabletten zu zerdrücken, in etwas Wasser aufzulösen und in Apfelmus einzurühren, wenn dies dem Betroffenen die Einnahme erleichtert.

Eignung und Neben-/Wechselwirkungen

Antra sollte – außer wenn vom Arzt explizit verordnet – nicht von Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden. Die Tabletten enthalten weder Soja noch Gluten, Laktose oder Gelatine und sind daher auch für Betroffene mit Unverträglichkeiten auf diese Stoffe geeignet. Patienten mit HFI (hereditärer Fructose-Intoleranz) sollten das Präparat nicht einnehmen, da ggf. ein Risiko für Wechselwirkungen besteht. Sollten Patienten, die gleichzeitig Johanniskraut oder Präparate mit Wirkstoffen wie Benzodiazepinen, Citalopram, Imipramin, Clomipramin, Phenytoin, Warfarin, Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Digoxin, Clarithromycin, Ciclosporin oder Tacrolimus einnehmen, ist in jedem Fall die Einnahme von Antra mit einem Arzt oder Apotheker zu besprechen, da es hier zu einer Wirkungsintensivierung kommen kann. Gleiches gilt auch generell für andere rezeptfreie oder rezeptpflichtige Medikamente, die zeitgleich eingenommen werden. Für Patienten, die atazanavirhaltige Medikamente einnehmen, ist Antra nicht geeignet und darf nicht verabreicht werden. Antazide können parallel zu Antra eingenommen werden, jedoch nur im Abstand von ca. ein bis zwei Stunden.

Bei Behandlung mit Antra sind einige leichte, in den meisten Fällen nur zeitweilig auftretende Nebenwirkungen bekannt, beispielsweise Kopfschmerzen, Schwindelzustände, Müdigkeit, Schlafprobleme, Verdauungsprobleme (wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfungszustände) sowie Übelkeit und Erbrechen. Klingen die Nebenwirkungen nicht von selbst ab oder handelt es sich um schwerwiegende Beschwerden, sollte ein Arzt konsultiert werden.

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