Tipps: Rundum wohlfühlen in den Wechseljahren

Hitzewallungen, Schlafstörungen und Schwindelattacken sind nur einige der lästigen Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Wann sie erstmals auftreten und wie lange sie anhalten, ist von Frau zu Frau verschieden. Bei einigen Frauen zeigen sich die ersten Anzeichen bereits mit 40 Jahren bei anderen erst mit 50 oder später. Nach spätestens fünf Jahren ist es meist wieder vorbei.

Wie die Pubertät sind die Wechseljahre keine Krankheit, sondern ein natürlicher Abschnitt im Leben einer jeden Frau. Im Normalfall ist also auch keine medikamentöse Behandlung notwendig. Die Hormonumstellung sorgt für einen geringeren Östrogenspiegel, was mitunter starke Zyklusschwankungen nach sich zieht. Weiterhin können Stimmungsschwankungen, innere Unruhe und Herzbeschwerden auftreten. Hier erhalten Sie Tipps für die Wechseljahre, damit Sie diesen Lebensabschnitt auf natürliche Weise und möglichst beschwerdefrei meistern können.

Wohlfühltipp 1: Die richtige Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und ausreichender Flüssigkeitszufuhr ist nicht nur während der Wechseljahre wichtig. Da Östrogen auch als Herzschutz fungiert, ist es bei sinkender Hormonproduktion umso wichtiger, mit einem gesunden Lebensstil Bluthochdruck und Gefäßverkalkung vorzubeugen. Empfehlenswert sind unter diesem Gesichtspunkt vor allem Raps- und Leinöl sowie Fisch. Andere tierische Fette sollten Sie hingegen möglichst sparsam konsumieren. Scharfe Gewürze, Alkohol und heiße Getränke können Hitzewallungen und Schweißausbrüche verstärken. Um die nun fehlenden körpereigenen Hormone etwas auszugleichen, können Sie Sojaprodukte wie Tofu in Ihren Speiseplan aufnehmen, da sie Phytoöstrogene enthalten.

Wohlfühltipp 2: Mehr Bewegung

Durch Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren werden Blutdruck und Kreislauf stabilisiert und der Temperaturregler im Gehirn unterstützt. Die regelmäßige Bewegung kann Ihnen zudem beim Einschlafen helfen und dem Übergewicht vorbeugen, mit dem Frauen in den Wechseljahren häufig zu kämpfen haben. Wem es schwerfällt sich zum Sport aufzuraffen, kann erst einmal mit ausgiebigen Spaziergängen beginnen und sich langsam steigern.

Wohlfühltipp 3: Nicht stressen lassen

Neben ausreichend Bewegung ist es auch immer wichtig, sich genügend Ruhepausen zu gönnen. Gegen innere Unruhe und Stimmungsschwankungen können spezielle Entspannungsübungen, autogenes Training oder auch Yoga helfen. Wenn Sie sehr unter bestimmten Begleiterscheinungen leiden, rufen Sie sich immer wieder ins Gedächtnis, dass diese nur vorübergehend und Teil eines ganz natürlichen Lebensabschnitts sind. Wenn Sie sich schämen und versuchen, Ihre Hitzewallungen zu verbergen, dann führt dies nur zu einem Teufelskreis aus steigender Adrenalinausschüttung und verstärkten Hitzewallungen.

Sind die Wechseljahresbeschwerden bei Ihnen wirklich sehr stark, können Sie mit Ihrem Arzt über eine Hormonbehandlung sprechen.

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