Tipps bei Neurodermitis

Trockene Haut, Juckreiz und Rötungen zeichnen die Hautkrankheit Neurodermitis aus. Sie wird medizinisch auch atopisches Ekzem genannt und tritt meistens in Schüben auf. Häufig kommt Neurodermitis bei Babys vor und endet in der Pubertät, aber auch Erwachsene können von den lästigen Ausschlägen betroffen sein. Wir haben hier für Sie wertvolle Tipps zusammengestellt, die bei einer Neurodermitis Linderung verschaffen können.

Neurodermitis ist eine genetisch bedingte Krankheit. Eltern können also das Risiko der Hauterkrankung an ihre Kinder vererben. Die einzelnen Schübe mit ihren Ausschlägen können allerdings weitere Ursachen haben, wie beispielsweise die falsche Reinigung der Haut, klimabedingte Faktoren oder auch psychischer Stress.

Tipp 1: Nicht kratzen!

Kaum auszuhalten ist der quälende Juckreiz. Doch Kratzen verschlimmert das Hautbild nur und sollte dringend unterlassen werden. Am besten schneiden Sie Fingernägel stets kurz, um Verletzungen zu vermeiden. Nachts sind dünne Baumwollhandschuhe empfehlenswert, da man sich im Schlaf oft unbewusst kratzt. Bei akutem Jucken empfiehlt es sich, die Haut sanft abzuklopfen.

Tipp 2: Cremes versprechen Linderung

Ihre Haut braucht Feuchtigkeit! Cremen Sie sich am besten täglich mit speziellen Cremes ein. Sie sind auf extreme Hautirritationen abgestimmt und bringen schnelle Linderung. Besondere Vorsicht gilt jedoch bei stark entzündeter oder sogar nässender Haut. Wenden Sie sich hierbei unbedingt an einen Arzt.

Tipp 3: Weniger Schwitzen mit der richtigen Kleidung

Schweiß hat einen negativen Einfluss auf den Juckreiz. Damit er besser verdunsten kann, sind weite, luftige Kleidungsstücke ratsam. Dadurch wird auch das Reiben an entzündeten Stellen vermieden. Besonders angenehm sind weiche Stoffe wie Mikrofaser und natürliche Materialien wie Seide oder Baumwolle.

Tipp 4: Erholungsurlaub für die Haut

Gönnen Sie sich eine Auszeit! Frische Meer- oder Bergluft sind ein Segen bei einer Neurodermitis-Erkrankung. Dort ist der Schadstoffgehalt in der Luft gering und die Haut kann wieder aufatmen. Am besten verbinden Sie einen solchen Urlaub mit erholsamen Tätigkeiten, wie Yoga oder Meditation.

Um erfolgreich gegen Neurodermitis anzukämpfen, sollten Sie sich auf jeden Fall einen Arzt an Ihre Seite holen. Ein erster wichtiger Schritt ist es, die individuellen Auslöser zu kennen und Faktoren wie Hygiene, Kleidung und Lebensmittel auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Einige Produkte sind dabei verträglicher als andere. Auf lange Sicht gibt ein ausgeglichener Lebensstil, Hoffnung auf Besserung. Ausgiebige Spaziergänge an der frischen Luft machen den Kopf frei und vertreiben den Alltagsstress, denn auch er kann eine Neurodermitis begünstigen.


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Ein Gedanke zu „Tipps bei Neurodermitis

  1. simone

    Hi, ich habe seit der Pubertät Neurodermitis und bisher schon nahezu alles ausprobiert was die Apotheke und die Heilpraktikerin so empfohlen hat. Von Cortison gehe ich auf wie ein Hefeteig also scheidet das schonmal aus. Aktuell probiere ich seit 6 Wochen die Euterpflege von Haka Kunz aus und bin bis jetzt absolut verwundert. Meine Rötungen sind alle zurückgegangen und die rissigen Stellen sind sehr gut verheilt. kennt ihr das produkt?

    Antworten

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