Das Making of der „Zombie Apokalypse“

Eine Villa wie im Film: friedliche Nachbarschaft, Vogelgezwitscher, Idylle, nur ein paar Minuten von Frankfurt am Main entfernt. Die „Desperate Housewives“ lassen grüßen. Und da öffnet die Bewohnerin auch schon die Tür – und wer steht vor ihr? Ein abgerissener Zombie! Schauen Sie bei der Produktion des medpex Spot „Zombie Apokalypse“ einmal hinter die Kulissen…

medpex Zombie

(Bild: Matthias Fuchs)

„Guck mal ein bisschen dümmer!“, so lautet die ungewöhnliche Bitte des Regisseurs Mikis Fontagnier an seinen Hauptdarsteller, den Kölner Schauspieler Nikolai Will. Will spielt im einminütigen medpex-YouTube-Clip einen Zombie und sitzt mit seiner menschlichen Gegenspielerin, der Schauspielerin Beate Gärtner, am makellosen Wohnzimmertisch der Vorstadtvilla. Beide üben ihre Rollen schon einmal ein. „Du darfst nicht stöhnen, als seien deine Verletzungen echt“, weist Fontagnier den Zombie-Darsteller an. „Schließlich bist du gehirntot – ich möchte, dass du abwesender rüberkommst.“

Wie gut, dass der Untote nicht mitbekommt, wie sehr er in Mitleidenschaft gezogen ist: Sein Anzug zerfleddert, überall blutende Wunden und sogar eine Brandverletzung am Kopf, die vor sich hin raucht! Für diesen Effekt hat die Maskenbildnerin ein spezielles Gerät, das den Rauch erzeugt. Und an Kunstblut hat sie auch nicht gespart!

Szene 4, Take 8. Beate Gärtner sitzt immer noch vor dem Laptop und spricht zum achten Mal ihren Text: „Wir schauen einfach bei medpex, medpex hat gegen fast jedes Wehwehchen etwas, und das kommt schnell und bequem zu dir nach Hause.“ Die Maske ist fertig, der Text sitzt, der wuselige Kabelsalat auf dem Boden ist aus dem Weg geräumt und der Dreh kann endlich losgehen. Was im Film nur eine Minute dauert, bedeutet für etwa 15 Menschen am Set viel Umbau- und Wartezeit – von den frühen Morgenstunden bis lange nach Anbruch der Dunkelheit beschlagnahmen sie die Villa in Buchschlag, kurz vor Frankfurt am Main gelegen.

Wir fragen medpex Marketingleiter Frank Müller in der Drehpause, worauf der außergewöhnliche Kurzfilm abzielt? Er antwortet mit einem Augenzwinkern:

„Wir möchten auf die Angebotsvielfalt und unsere Servicequalität aufmerksam machen. Und dafür muss man sich auch mal was trauen.“

In der Tat eine ausgefallene Geschichte, die sich der Mannheimer Regisseur für medpex ausgedacht hat: Als der Zombie am Tor einer Vorstadtvilla klingelt, wird er nicht verscheucht, vielmehr sagt die Herrin des Hauses: „Du meine Güte, wie sehen Sie denn aus? Kommen Sie, ich helfe Ihnen!“ Dann legt sie mütterlich den Arm um den zerfledderten Zombie und führt ihn ins Haus. Wenig später sitzen sie – wie zuvor geprobt – am Tisch und die hilfsbereite Hausfrau bestellt über die medpex-Homepage Mullbinden, Brandsalbe, Aspirin und dergleichen mehr. Wir sehen, wie sie auf den Bestellbutton klickt. Mit den kurz darauf eintreffenden Verbandsmaterialien versorgt sie freudestrahlend den Untoten – schmiert, tupft, desinfiziert und wickelt, was das Zeug hält, bis er wieder halbwegs heile ist. So weit, so gut, und man wähnt sich dem Happy End sehr nahe. Doch dann kommt alles anders …

Die Vorstadtidylle ist dahin, als die daheimgebliebene Strohwitwe ahnungslos die Tür öffnet und ein abgerissener Zombie in ihrem gepflegten Vorgarten steht. Doch medpex sorgt für Abhilfe …

Das Ende wollen wir Ihnen natürlich nicht verraten – schauen Sie es sich doch einfach selbst an! Den ganzen Clip finden Sie im YouTube-Channel medpex TV unter www.youtube.com/medpex

(Text & Bilder: Matthias Fuchs)

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *