Magnesiummangel: Wadenkrämpfe als Alarmsignal

Wer kennt das nicht – nachts fährt ein Krampf in die Wade oder einen anderen Muskel und minutenlang quält einen der Schmerz. In vielen Fällen ist ein Magnesiummangel schuld am Auftreten von Wadenkrämpfen und Lidzucken. Denn obwohl der Mensch bei gesunder Ernährung täglich viel Magnesium aufnimmt, so kann es deshalb trotzdem erstaunlich schnell zu einem Magnesiummangel kommen. Zum Glück ist er leicht zu behandeln.

Der Mineralstoff Magnesium

Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, auf den der menschliche Körper angewiesen ist. Vor allem die Funktionalität der Muskulatur, aber auch viele Stoffwechselvorgänge sind direkt vom Magnesiumspiegel abhängig. Im Wesentlichen ist der Bedarf an Magnesium im Alltag gut zu decken. Allerdings kann es in besonderen körperlichen Situationen, wie in einer Schwangerschaft oder bei Darmerkrankungen, zu einem erhöhten Magnesiumbedarf kommen. Zugleich sinkt der Gehalt an Magnesium in unserer Nahrung seit Jahren stetig. Besonders viel Magnesium findet sich in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und grünem Gemüse.

Auswirkungen des Magnesiummangels

Besonders im Zuge von bestimmten Erkrankungen oder körperlichen Situationen ist der Magnesiumbedarf außergewöhnlich hoch. Beim Sport beispielsweise wird sehr viel Magnesium benötigt. Aber auch ältere Menschen leiden häufig an einem Magnesiummangel. Treten statt Wadenkrämpfen aber Anzeichen wie Lidzucken, Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, oder gar Kopf- oder Herzschmerzen auf, so bringen das nur die wenigsten in Zusammenhang mit einem Magnesiummangel. Gleiches gilt auch für Nervosität und innere Unruhe. Schwangere haben zudem das Problem, dass ein Magnesiummangel vorzeitige Wehen fördert.

Effektive handeln – Magnesium einnehmen

All diese Symptome und Auswirkungen lassen sich durch die Einnahme von Magnesium-Präparaten gezielt behandeln. Hierbei sollte allerdings ein qualitativ hochwertiges Arzneimittel gewählt werden, weil es von Art und Darreichung des Magnesiums abhängt, wie gut der Körper es verarbeiten kann. Produkte, wie beispielsweise Magnesium Verla, erfüllen diese Bedingungen und sind für die Anwendung in der Schwangerschaft geeignet. Die Einnahme des Magnesiums sollte am besten zu einer Mahlzeit, aber nicht gleichzeitig mit einem Calcium-Präparat erfolgen. Viele Menschen reagieren außerdem mit leichtem Durchfall auf Magnesium-Produkte.

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