Völlegefühl und Verdauungsstörungen – Wenn im Bauch der Teufel los ist

Nicht nur zu Weihnachten kommt es vor, dass man das Falsche oder generell einfach etwas zu viel isst. Wenn die Mahlzeit dann noch dazu sehr fettig war, kann das Verdauungssystem schon mal ins Stocken kommen. Ein unangenehmes Völlegefühl entsteht und mündet unter Umständen in einer handfesten Verdauungsstörung. Zeit rechtzeitig zu handeln. 

Verdauung – vom Mund bis zum Enddarm

Die Verdauung aufgenommener Nahrung ist ein sehr komplexer Vorgang. Schon im Mund beginnt der Körper mit der Verdauung, indem die Enzyme des Speichels die Nahrungsmittel zersetzen. Im Magen wird der Nahrungsbrei mit Hilfe der Salzsäure fein zerkleinert und mit weiteren Verdauungssäften versetzt. Bei der weiteren Passage durch den Zwölffingerdarm wird die Nahrung beispielsweise mit den Gallensäften angereichert. Diese enthalten spezielle körpereigene Stoffe, um die Fettaufnahme zu sichern. Im Dünndarm erfolgt darauf folgend ein Großteil der Resorption der Nahrungsbestandteile bevor die Nahrung im Dickdarm von den Darmbakterien fertig „verdaut“ wird. Letztendlich wird dem Nahrungsbrei noch ein Großteil des Wassers entzogen und die Reste als Stuhl ausgeschieden.

Sand im Getriebe – Verdauungsstörungen

Das komplexe Verdauungssystem ist sehr anfällig auf Störungen. Es stellt sich bestmöglich auf die Ernährung ein, mit der es üblicherweise zu tun hat. Eine besonders wichtige Rolle für das Funktionieren der Verdauung sind Ballaststoffe. Kommen nun beispielsweise zu Weihnachten besonders reichhaltige und ballaststoffarme Mahlzeiten auf den Tisch, dann gerät das Magen-Darm-System aus den Fugen und ein Völlegefühl oder eine Verdauungsstörung sind vorprogrammiert. Das Völlegefühl wird häufig als ein „Überfressen-Sein“ beschrieben. Ein Gefühl, als ob die Nahrung schwer und unverdaut im Magen liegt. Oft verbunden mit leichter Übelkeit und gelegentlich Sodbrennen und Magenschmerzen.

Völlegefühl und Verdauungsstörungen behandeln

Je nachdem wie sich die Verdauungsstörungen äußern gibt es verschiedene Wege der Behandlung. Besonders konzentriert erhält man diese Kräuter im Iberogast. Es ist besonders bei Völlegefühl und leichter Übelkeit geeignet. Hat man dagegen Sodbrennen und leichte Magenschmerzen kann Rennie wirksam Linderung verschaffen.

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