Fußpilz erkennen und behandeln

Fußpilz (Tinea pedis) kann die ganze Familie treffen.

Was tun, wenn man sich Fußpilz eingefangen hat?

Pilzinfektionen der Haut wie Fußpilz kommen erstaunlich häufig vor. Viele Menschen behandeln allerdings nicht ausreichend genug, um den Fußpilz loszuwerden, so dass er immer wieder kommt. Manche Personengruppen haben zusätzlich ein besonders hohes Risiko eine Infektion mit Fußpilz zu erleiden. Für die Behandlungen stehen hochwirksame Cremes zur Verfügung, welche die Pilzinfektion zuverlässig eindämmen können.

Was ist Fußpilz?

Verursacht wird der Fußpilz meist durch sogenannte Dermatophyten – Fadenpilze. Sie lieben feucht-warmes Milieu und besiedeln deshalb gerne die Zehenzwischenräume. Von dort breiten sie sich über den gesamten Fuß aus, wenn der Körper nicht in der Lage ist, sich angemessen gegen die Fadenpilze zu wehren. Die Wachstumsbedingungen außerhalb des Körpers sind ebenfalls in feucht-warmen Gefilden wie in Schwimmbädern besonders günstig. Deshalb stecken sich dort im Sommer besonders häufig die Menschen gegenseitig an. Der beste Schutz ist deshalb des Tragen von Badeschuhen sowie das regelmäßige Trocknen der Zehenzwischenräume. Die Anzeichen von Fußpilz sind meist leicht zu erkennen. Die befallenen Bereiche jucken, röten sich und beginnen sich zu schuppen. Auch ein Brennen und Bläschenbildung kann vorkommen.

Menschen mit hohem Fußpilz-Risiko

Manche Menschen haben Zeit ihres Lebens nie eine Infektion mit Fußpilz, andere erwischt es regelmäßig. Dabei spielt eine genetische Vorbelastung eine Rolle, aber auch die Lebensgewohnheiten und die Pflege von Füßen und Schuhwerk. Ebenfalls erhöht wird das Risiko einer Fußpilzinfektion durch ein geschwächtes Immunsystem. Patienten mit Stoffwechselerkrankungen wie Diabetiker, aber auch Senioren und Stressgeplagte erkranken deshalb wesentlich häufiger an Fußpilz als nicht vorbelastete Menschen. Wer sich nicht sicher ist, ob er an einem Fußpilz leidet, sollte die Symptome ärztlich abklären lassen.

Fußpilzbehandlung – Selbstmedikation und Pflegemaßnahmen

Fußpilz wird in den meisten Fällen einfach zu Hause behandelt. Passende Medikamente wie Lamisil gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Je nach Produkt müssen die Füße einmal oder aber über einige Tage hinweg zweimal täglich behandelt werden. Zeitgleich sollte man Handtücher und Socken in der Waschmaschine auskochen. Schuhwerk lässt sich durch geeignete Sprays aus der Apotheke von den Fußpilzsporen befreien. Bleibt Fußpilz unbehandelt, so können sich die Pilze im ganzen Körper ausbreiten.

4 Gedanken zu „Fußpilz erkennen und behandeln

  1. Paula

    Gegen Fusspilz und gegen weitere Fußinfektionen helfen sehr gut die natürlichen Einlegesohlen aus Zedernaholz. Die wurden vor einer Weile auch im Wdr Haushaltscheck unter die Lupe genommen. Sie sind sogar Testsieger geworden. Das Zedernholz sorgt für das gesunde und trockene Klima an den Füßen und in den Schuhen. Zudem wirken die Einlegesohlen antibakteriell und antipilzbildend. Weitere Infos habe ich auf gegen-fusspilz.de nachlesen können.

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  2. Bernd

    Hi

    Mario seinen Hinweis auf Hilfe durch Grapefruitextrakte habe ich auch hier nachlesen können: #Grapefruitkernextrakt
    Da scheint also etwas dran zu sein. Ich habe auch gelesen, dass schwarzer Tee als Fußbad helfen soll.

    LG

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