USA: Mehr als nur Burger

Typisch amerikanische Gerichte

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist ein Schmelztiegel kulinarischer Genüsse. Dieser hat aber mehr zu bieten als Burger und Co. Wir werden Ihnen auf unserem Blog spannende amerikanische Rezepte zeigen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika – dieses riesige Land auf der anderen Seite des Atlantiks steht traditionell für Freiheit und die Hoffnung, dass alles möglich ist. Die Küche in diesem Land ist so vielfältig wie seine Bewohner selbst. Millionen von Einwanderern haben die Küche genauso beeinflusst wie die Geografie und das Klima der unterschiedlichen Landesteile. Aus diesem Grund haben die USA auch viel mehr zu bieten als Hot Dog, Burger und Pommes.

Beliebt – auch in Europa – ist das Soulfood der Afroamerikaner, zum Beispiel Spareribs oder Chickenwings. Süßkartoffeln und Mais sind beliebte Beilagen. An Fett und Zucker wird nicht gespart, wodurch das Essen mit einer ordentlichen Zahl an Kalorien zu Buche schlägt. Also: sparsam genießen!

Etwas leichter zeigt sich die kalifornische Küche. Hier mischen sich asiatische und mediterrane Einflüsse; Fisch, Meeresfrüchte und Gemüse stehen auf der Speisekarte.

Das Erbe der Alten Welt

Im Bundesstaat Louisiana dominiert das Cajun-Food. Einwanderer aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Afrika haben ihre Essenstraditionen dorthin mitgebracht und ihre Gerichte an die Zutaten angepasst, die im Mississippi River Delta vorhanden sind. Flusskrebse, Wels, Garnelen oder auch Froschschenkel und Alligatoren sind gängige Zutaten auf dem Speiseplan – und nicht unbedingt jedermanns Geschmack. Klassischer geht es an der Ostküste in den Neuengland-Staaten zu. Einwanderer aus England und Schottland haben ihre Traditionen aus der Alten Welt mitgebracht, die sich in Gerichten wie Baked Beans und Apple Pie widerspiegeln.

Auch mexikanische Gerichte, die sogenannte Tex-Mex-Küche, sind in den USA sehr beliebt. Und mal ehrlich: Wer liebt nicht Tortillas und Enchiladas? Namensgeber dieser Küche sind der US-Bundesstaat Texas und die nördliche Region von Mexiko. Chilis und scharfe Gewürze machen die Gerichte zu einem feurigen Vergnügen.

Der Caesar Salat hat übrigens eine interessante Entstehungsgeschichte. Der Legende nach gab es am amerikanischen Nationalfeiertag einen derartigen Ansturm auf das Restaurant des Italo-Amerikaners Cesare Cardini, dass er sich gezwungen sah, aus Zutaten, die er noch hatte, einen Salat zu improvisieren. Der Caesar Salad war geboren.

Der New York Cheesecake ist ein echter Klassiker und ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Angeblich 1929 erfunden, lassen sich auch heute noch hippe New Yorker den unglaublich cremigen und unwiderstehlichen Kuchen in Coffeeshops schmecken und genießen dabei das Leben.

Rezepte für ein T-Bone-Steak folgen dem obersten Gebot der amerikanischen Küche: groß, größer, am größten! Portionen in den USA sind mitunter riesig, das T-Bone-Steak ist der beste Beweis dafür. Scharf angebraten und bei kurzer Hitze im Ofen gegart, behält das Rindfleisch seine zarte Konsistenz und ist mit Kräuterbutter ein besonderer Genuss an einem Grillabend im Spätherbst.

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